

Marxistische Sommerakademie vom 9.-14. August in Prag
Die RIO-Sommerakademie vom 9.-14. August ist ein Camp für RevolutionärInnen jeden Alters. Es findet zwar nicht an der Copacabana statt, aber Sommersonne und Badefeeling kommt an einem See in der Nähe von Prag trotzdem auf. »»»»
Kommentare lesen (0)Zerschlagt die Armee – in Griechenland und in jedem anderen Land!
Other Languages:
Eine revolutionäre Antwort auf den Militarismus im Zusammenhang mit der Euro-Krise
Die griechische Regierung – und hinter ihr die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds – rechtfertigt ihr massives Sparprogramm gegen die arbeitende Bevölkerung Griechenlands mit der Notwendigkeit, “schmerzvolle Opfer” für die Rettung des Landes aufzubringen. »»»»
I. Kapitalismus in der Phase des Imperialismus
Seit seiner Entstehung hat sich der Kapitalismus immer weiter in der Welt verbreitet und ist mittlerweile in jeden von Menschen genutzten Winkel der Erde vorgedrungen. Diese Verbreitung vollzog sich jedoch nicht auf immer gleiche Weise sondern unterlag selbst einer Veränderung. Anfangs wurde der technische Fortschritt und mit ihm das neue industriell-geprägte Wirtschaftssystem in immer mehr Länder „exportiert“, die sich daraufhin selbst zu Industrienationen entwickeln konnten. Die am stärksten fortgeschrittenen Staaten konnten sich zu Großmächten aufschwingen, die, auf Grundlage ihrer Kolonialreiche, nach und nach den gesamten Globus unter sich aufteilten. »»»»
Mit diesem Dokument wollen wir, die Revolutionäre Internationalistische Organisation (RIO), allgemeine Thesen zum Zustand der Gewerkschaften heute und zur Arbeit von RevolutionärInnen in ihnen vorstellen. Uns ist bewusst, dass diese Thesen sehr abstrakt gehalten sind – sie müssen es auch sein, da sie weniger auf konkreten eigenen Erfahrungen, als auf theoretischen und historischen Überlegungen fußen. Dementsprechend stellt dieses Dokument unseren eigenen Diskussionsstand dar, wenngleich wir glauben, dass viele der Erkenntnisse daraus verallgemeinerbar sind. »»»»
Das sechste ESF war dominiert von fader NGO-Politik und verwirrtem Maoismus
Etwa 3000 Personen nahmen am sechsten Europäischen Sozialforum (ESF) in Istanbul teil. Es gab 200 Diskussionen über die ökonomische Krise, Klimawandel, Studierendenproteste und viele andere Themen. »»»»
Am Samstag, den 26. Juni, organisierte RIO (die Revolutionäre Internationalistische Organisation) in der Roten Insel ein Hiphop-Konzert der besonderen Art: Abseits von Mainstream- und Ghetto-Gangster-Rap zeigten drei Künstler aus Deutschland, England und Chile, wie politischer Rap aussieht – klassenkämpferischer Rap, um genau zu sein. »»»»
Bei den tschechischen Parlamentswahlen Ende Mai verloren alle Parteien an Boden
Am 28. und 29. Mai fanden in der Tschechischen Republik Parlamentswahlen statt. Die letzten Wahlen vor vier Jahren endeten mit einem Patt (die rechten und die linken Parteien bekamen jeweils genau 100 Sitze), aber dank der Korruption unterstützten zwei SozialdemokratInnen die Wahl einer rechten Regierung. »»»»
Die Kollegin Meryem Çağ, aktives Mitglied des Gewerkschaftsdachverbandes des öffentlichen Dienstes KESK, wurde Mitte Mai von ihrem Arbeitsplatz bei der Regionaldirektion Izmir der Zollverwaltung entlassen. Die Kündigung der Gewerkschafterin durch den türkischen Staat ist offenkundig politisch motiviert. »»»»
Für eine revolutionäre Lösung des Israel-Palästina-Konflikts!
In den frühen Stunden des 31. Mais enterten israelische Marineeinheiten die „Freiheitsflotte“ von Schiffen, die humanitäre Hilfsgüter für Gaza geladen hatten, und ermordeten mindestens 9 AktivistInnen. Die Schiffe, die 10.000 Tonnen humanitärer Güter (inklusive Nahrung, Medikamenten und Baumaterialien) und 663 AktivistInnen aus 37 Ländern an Bord hatten, wurden in internationalen Gewässern 64 Kilometer vor der Küste Israels geentert. »»»»
Das 6. Europäische Sozial Forum (ESF) wird vom 1. bis 4. Juli in Istanbul (Türkei) stattfinden. Unter dem Slogan „ein anderes Europa ist möglich“ sind mehr als 200 Seminare und Workshops geplant. In dem Programm mit 13 inhaltlichen Schwerpunkten liegt der Fokus auf den Ursachen und Konsequenzen einer systemischen Krise. Am 3. Juli werden die Straßen in Istanbul mit bis zu 100.000 DemonstrantInnen gefüllt sein. Mehr Informationen kann man hier finden: www.fse-esf.org. »»»»
Für die Solidarität mit dem Kampf bei TEKEL und das Gedenken an die gestorbenen BergarbeiterInnen!
Der Vorsitzende der Gewerkschaft TÜRK IS, Mustafa Kumlu, der von Anfang an ein Hindernis beim Kampf der ArbeiterInnen von TEKEL war und am 1. Mai von ArbeiterInnen von der zentralen Kundgebung am Taksim-Platz in Istanbul herausgeworfen wurde, hat erklärt, dass TÜRK IS sich nicht am Generalstreik (“Aktionstag”) am 26. Mai beteiligen wird. »»»»
